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Wie zu sehen ist, stellt der Lichtfang den größten Anteil der gefangenen Individuen. Eine Reihe von Arten aus den Familien Apataniidae, Beraeidae, Goeridae, Limnephilidae Philopotamidae, Phryganaeidae oder Polycentropodidae sind jedoch bei gezielten Untersuchungen an bestimmten Standorten gut oder besser mit dem Kescher zu erbeuten. Ohnehin bringt der Kescherfang bei einem breiteren Artenspektrum geringere Individuenzahlen, was bei qualitativen Untersuchungen bessere Ergebnisse bei geringerem Zeitaufwand für die Determination bedeutet.
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